Hilfe bei Beschwerden

Vier Situationen, in denen Halter nicht weiterwissen. Zu jeder finden Sie hier: was Sie beobachten können, was dahinterstecken kann, was im Alltag hilft — und woran Sie erkennen, dass es in die Praxis gehört.

Wir sortieren nach der Situation und nicht nach der Diagnose. Das hat einen einfachen Grund: Die Diagnose stellt Ihre Tierärztin. Sie stehen aber schon vorher morgens im Flur und wissen nicht, wie Sie Ihren Hund hochbekommen.

Wann Sie nicht abwarten sollten

Rufen Sie Ihre Praxis an oder fahren Sie in die nächste Tierklinik, wenn eines davon auftritt: Ihr Tier kann plötzlich nicht mehr aufstehen oder laufen, es belastet ein Bein gar nicht mehr, es schwankt oder fällt um, es schreit oder jault bei Bewegung, es setzt Kot oder Urin unkontrolliert ab, oder die Hinterhand ist plötzlich schwach oder gefühllos. Bei Dackeln, Französischen Bulldoggen und Möpsen zählt bei plötzlichen Rückenproblemen jede Stunde.