Hilfe bei Beschwerden
Vier Situationen, in denen Halter nicht weiterwissen. Zu jeder finden Sie hier: was Sie beobachten können, was dahinterstecken kann, was im Alltag hilft — und woran Sie erkennen, dass es in die Praxis gehört.
Wir sortieren nach der Situation und nicht nach der Diagnose. Das hat einen einfachen Grund: Die Diagnose stellt Ihre Tierärztin. Sie stehen aber schon vorher morgens im Flur und wissen nicht, wie Sie Ihren Hund hochbekommen.
Der Hund kommt schlecht hoch
Mehrere Anläufe, wegrutschende Hinterhand, morgens schlechter als abends. Was dahinterstecken kann und was den Boden, den Liegeplatz und Ihr eigenes Vorgehen betrifft.
WeiterlesenTreppen und Autoeinstieg
Er bleibt vor der Treppe stehen oder springt nicht mehr ins Auto. Wie Sie Treppe und Kofferraum sicherer machen und wie Sie richtig stützen, statt zu ziehen.
WeiterlesenDie Zeit nach einer Operation
Was Sie vor dem Eingriff zu Hause vorbereiten sollten, wie die ersten Wochen typischerweise ablaufen und warum der Belastungsplan aus der Praxis kommt und nicht aus dem Internet.
WeiterlesenNachlassende Mobilität im Alter
Kürzerer Radius, unsichere Hinterhand, schleifende Krallen. Warum „er wird halt alt“ keine Diagnose ist und welche Stellschrauben im Alltag wirklich etwas ändern.
WeiterlesenWann Sie nicht abwarten sollten
Rufen Sie Ihre Praxis an oder fahren Sie in die nächste Tierklinik, wenn eines davon auftritt: Ihr Tier kann plötzlich nicht mehr aufstehen oder laufen, es belastet ein Bein gar nicht mehr, es schwankt oder fällt um, es schreit oder jault bei Bewegung, es setzt Kot oder Urin unkontrolliert ab, oder die Hinterhand ist plötzlich schwach oder gefühllos. Bei Dackeln, Französischen Bulldoggen und Möpsen zählt bei plötzlichen Rückenproblemen jede Stunde.